Malinois
Beim Malinois handelt es sich um einen äußerst intelligenten, leistungsstarken Arbeitshund, der zur Familie der Belgischen Schäferhunde gehört. Er ist bekannt für seine hohe Lernbereitschaft, enorme Energie und die starke Bindung zu seiner Bezugsperson. Aufgrund seines ausgeprägten Arbeitswillens, wird der Malinois oft als Dienst-, Sport- oder Gebrauchshund eingesetzt. In diesem Beitrag erfährst du, was den Malinois so besonders macht, worauf du bei Haltung und Erziehung achten musst und ob dieser charakterstarke Vierbeiner zu dir passt.
Malinois
Interessantes & Wissenswertes
• eine der intelligentesten und arbeitswilligsten Hunderassen
• hat einen hohen Arbeit- und Bewegungsdrang
• ist die kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes
• eine robuste und gesunde Hunderasse
• nur für erfahrene Hundehalter geeignet
Rassenmerkmale und Erscheinungsbild
Wie sieht ein Malinois aus?
Der Malinois ist ein mittelgroßer, kurzhaariger Hund. Er ist als Schäferhund sofort gut auszumachen. Er ist der bekannteste Vertreter der Belgischen Schäferhunde. Der Malinois zeichnet sich unter diesen schon rein äußerlich durch seine besondere Eleganz aus. Seine Fellfarben sind falb bis rotbraun mit schwarzer Maske und schwarzer Wolkung. Leider wurden 1973 die Haarvarietäten genetisch getrennt und Kreuzungen unter ihnen, die bis dahin immer als "Andersfarbige" zugelassen waren, verboten. Später kam noch die Trennung in Arbeits- und so genannte Schönheitshunde hinzu. So wurde der Genpool der Malinois immer mehr aufgespalten. Im Interesse des Tierschutzes, der Fitness und Gesundheit der Hunde sollten diese Entwicklung korrigiert werden. Der Malinois ist kein "Schönheits"-Hund. Er war immer und ist immer noch ein vielseitiger Arbeitshund von allererster Güte.
Wie groß ist ein Malinois?
Der Standard gibt eine Reihe von Körpermaßen vor. Das Gewicht soll bei ungefähr 25 - 30 kg für Rüden und 20 - 25 kg für Hündinnen liegen. Gewünschte Größe oder Widerristhöhe liegen im Durchschnitt bei 62 cm für Rüden und 58 cm für Hündinnen.
Farben und Fell des Malinois: Welche Varianten gibt es?
Beim Malinois handelt es sich um die kurzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes. Typisch für einen Malinois ist ein reundfarbiges bis rotbraunes Fell mit dunkler Maske, die seinen typischen Ausdruck betont. Diese Farbkombination wird im Standard auch falbfarben- oder rehbraunen Grundton, mit schwarzen Haarspitzen und einer dunklen Gesichtsbedeckung genannt. Sein Fell ist kurz, dicht und liegt eng an. Es betont seine athletische Statur und bringt eine Schutzfunktion mit.
Kann ein Malinois komplett schwarz sein?
Ganz schwarze Hunde gibt es zwar, aber sie sind nicht typisch für diese Hunderasse und entsprechen nicht dem Standard. Die schwarze Farbe entsteht durch seltene Gene. Züchter halten sich normalerweise an den offiziellen Standard. Deshalb werden schwarze Malinois nicht extra gezüchtet, was erklärt, warum sie so selten sind. Ein schwarzer Malinois kann trotzdem wie ein normaler Malinois aussehen und sich auch so verhalten. Bei Hundeshows oder in der Zucht wird er aber meist nicht anerkannt.
Wie alt wird ein Malinois?
Der Malinois gilt als sehr robuste und Hunderasse. Bei guter Pflege, ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung erreicht er problemlos ein Alter von 12 Jahren und mehr. Viele Malinois bleiben bis ins hohe Alter aktiv und leistungsfähig. Einige Hunde können sogar bis zu 16 Jahre alt werden, besonders wenn sie aus gesunden Zuchtlinien stammen und regelmäßig tierärztlich betreut werden.
Wie bei allen Hunden spielen jedoch Faktoren wie genetische Veranlagung, Haltungsbedingungen, körperliche Auslastung und mentale Beschäftigung eine wichtige Rolle. Ein Malinois, der körperlich und geistig gefordert wird, aber nicht überlastet ist, hat oft die besten Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben.
Wesenszüge und Charaktereigenschaften
Welche Eigenschaften hat ein Malinois?
Der Malinois ist in seinen Wurzeln ein Hüte- und Treibhund. Er hatte aber immer eine breite Palette weiterer Aufgabe bis hin zur körperlich schweren Arbeit als Zughund. Auch wenn man es ihm nicht auf den ersten Blick ansieht, so ist er ein ausgesprochen robuster und kräftiger Arbeitshund, der zu höchsten Leistungen in der Lage ist. Er ist etwa so groß wie der Deutsche Schäferhund, aber viel weniger massig, dadurch schneller, wendiger, reaktionsschneller. Die Bilanz zwischen Körpergewicht und Leistungsfähigkeit ist hoch effektiv. Der Malinois ist vielfältig einsetzbar. So arbeitet er in vielen Bereichen als Diensthund etwa im Rettungswesen, beim Zoll oder bei der Polizei. Er ist ein guter Wächter und hervorragender Schutzhund. Als Sporthund hat er sich ebenso etabliert und ist in fast allen Disziplinen auf den ersten Plätzen zu finden.
Die hohe Intelligenz, die enorme Leistungsfähigkeit und der ausgeprägte Arbeitswille lassen den flinken Hund zuweilen etwas nervös erscheinen. Der Standard fordert ein lebhaftes und munteres Temperament sowie gefestigten Charakter, der weder Angst noch Aggressivität kennt. Allerdings hat die Trennung in Arbeits- und so genannte Schönheitszucht der Rasse nicht gut getan. Die Hunde aus den Arbeitslinien erscheinen zuweilen übermotiviert, ja sogar scheu und ängstlich. Die Hunde aus so genannter Schönheitszucht lassen den Schäferhund zuweilen vermissen. Es fragt sich, was für ein Verständnis der Partnerschaft Mensch - Hund dazu führt, die Qualität eines Hundes nach künstlich ersonnenen Details seiner Fellfarbe zu bestimmen. Ein guter Hund hat keine Farbe. Der Malinois als passionierter Arbeitshund - hoch intelligent, sensibel und vor allem arbeitswillig - braucht ein Herrchen oder Frauchen, das mit ihm arbeitet. Das solltest du immer im Bewusstsein haben. Werden diese Hunde unterfordert, können sie auf Dauer ihren Frust in Aggressivität abladen. Wird mit dem Mali fachgerecht gearbeitet, ob im Dienst oder Sport, so ist er ein wundervoller Partner wie auch ein toller Familienhund - allerdings nicht unbedingt für einen Anfänger.

Herkunft & Geschichte
Wo kommt der Malinois ursprünglich her?
Der Malinois ist ein typischer belgischer Schäferhund. Er stellt eine von vier Varietäten dieser Hunderasse. Die Varietäten unterscheiden sich lediglich im Fell. Seinen Namen hat der Malinois von der flämischen Stadt Mechelen, zwischen Brüssel und Antwerpen gelegen. Diese heißt auf Französisch Malines und so der Name Malinois oder auf Flämisch Mechelaar. Freunde des Malinois nennen ihn auch kurz Mali.
Die Belgischen Schäferhunde wurden um 1900 als Hunderasse geformt. Es war exakt derselbe historische Prozess in dem auch sein Cousin der Deutsche Schäferhund entstand. Die Schäferhunde in Belgien waren eher schlanker und wendiger, da sie in dem schon damals dicht besiedelten, kleinräumig gegliederten Gebiet sehr geschickt und vorausdenkend mit den Herden arbeiten mussten. Die Schäferhunde in Belgien erledigten zudem noch eine Reihe weiterer Arbeiten. Sie halfen als Treibhunde, die Rinderherden zum Schlachthof zu bringen. Sie dienten überall als Zughunde, meist im Zweiergespann. Selbst der Wagen des Bestatters mit dem Sarg obendrauf wurde gelegentlich von den Schäferhunden gezogen, wie historische Fotos belegen. Diese Arbeit erfordert ein kräftiges, robustes Gebäude der Hunde. Oft dienten sie als Wach- und Hofhunde. All diese vielfältigen Anforderungen erfüllten sie.
Die westeuropäischen Schäferhunde stellten aber einen einzigen, riesigen Genpool, der weder nach Ländern noch gar nach Fellvarianten aufgespalten war. Das änderte sich um 1900. Der Club du Chien de Berger Belge (Klub für Belgische Schäferhunde) wurde 1891 gegründet. Schon bald kam es zu einer ersten Ausstellung, auf der nicht weniger als 117 Hunde, allerdings bunt durcheinander, teils noch mit Hängeohren, gezeigt wurden. 1901 wurde die Rasse offiziell anerkannt. Von Beginn an wurden die vier Varietäten gezüchtet, allerdings waren Kreuzungen untereinander erlaubt. Durch die beiden Weltkriege kam es zu herben Rückschlägen. Trotzdem gelang es schnell, den Belgischen Schäferhund wiederzubeleben und darüber hinaus zu einem absolut erstklassigen Diensthund zu entwickeln. Der Malinois wurde der bekannteste unter ihnen. In Deutschland kamen die Belgischen Schäferhunde erst in den späten 1960er Jahren zu Ehren. Heute stehen sie, der Malinois voran, auf dem Zenit ihrer Beliebtheit in Deutschland.
Pflege, Gesundheit und Krankheiten
Wie viel Pflege braucht ein Malinois?
Der Malinois ist ein körperlich pflegeleichter, extrem robuster Hund ohne besonderen Aufwand. Sein Fell bedarf keiner besonderen Pflege, lediglich während der Zeit des Fellwechsels sollte der Malinois gebürstet werden.
Gibt es beim Malinois rassetypische Krankheiten?
Rassetypische Krankheiten sind eher selten. Allerdings beobachten wir zunehmende Probleme mit im Wesen wie übersteigerte Nervosität, Scheu bis hin zu Erscheinungen von Aggressivität. Manche Zuchtlinien haben zu einseitig auf Leistung und Arbeitseifer gesetzt.
Wissenswertes über die Ernährung des Malinois
Der Malinois stellt grundsätzlich keine besonderen Ansprüche an seine Ernährung. Wichtig ist jedoch ein hochwertiges Futter, das seinen Körper gut versorgt und ihm schmeckt. Da der Malinois eine sehr aktive und arbeitsfreudige Hunderasse ist, kann sein Energiebedarf deutlich höher sein als bei weniger bewegungsfreudigen Hunden. Besonders Hunde, die im Sport, im Dienst oder im Training stehen, benötigen oft mehr Kalorien und eine gute Versorgung mit Proteinen. Wie viele Hunde freut sich auch der Malinois über einen fleischigen Rinderknochen als gelegentliche Beschäftigung und Ergänzung. Außerdem eignet er sich gut zum Barfen.
Aktivitäten mit dem Malinois
Wie viel Bewegung braucht ein Malinois?
Der Malinois ist ein Arbeitshund. Er braucht die Herausforderung und Beschäftigung idealerweise als Rettungs- oder Diensthund. Neben täglicher Bewegung, benötigt er ebenfalls genügend geistige Auslastung.
Folgende Sportarten eignen sich hervorragend, um seinen Arbeitswillen zu fördern:
Darüber hinaus gibt es noch einige Hundesportarten, die sich gut für den Malinois eignen und ihm Spaß machen könnten:
- Agility
- Obedience
- Mantrailling
- Canicross
Auch Such- und Nasenarbeit ist für diese Rasse ideal. Mit einer guten Mischung aus Bewegung und Kopfarbeit bleibt er ausgeglichen und zufrieden.

Überlegungen vor der Anschaffung
Wo kann man einen Malinois kaufen?
Willst du einen Malinois anschaffen, solltest du bedenken, dass es sich um ein echtes Arbeitstier handelt. Dein ganzes Leben muss hierauf eingestellt werden. Du solltest dich auch in den Tierheimen Vorort und bei den Nothilfen für Belgische Schäferhunde umschauen. Der Züchter sollte dem VDH angeschlossen sein. Zudem sollte keine Inzucht vorliegen, was Du anhand des Stammbaums abschätzen kannst, wenn dort kein Name doppelt auftaucht. Der Züchter sollte seinen Wurf per Foto gut dokumentiert haben. Du solltest Dir den Wurf zusammen mit der Mutterhündin, nach Absprache, vor Ort anschauen können.
Was kostet ein Malinois?
Die Kosten für einen Malinois Welpen liegen in der Regel zwischen 1.000 und 2.000 Euro, sofern der Hund von einem seriösen Züchter stammt. Die Preise können sich nach Abstammung, Zuchtlinie, Gesundheitsvorsorge sowie der Erfahrung des Züchters unterschieden.
Wir bitten dich, günstige Angebote immer kritisch zu hinterfragen, da sich häufig auf unseriöse Zuchtbedingungen hindeuten.
Was kostet die Haltung eines Malinois?
Neben dem Kaufpreis kommen natürlich noch die laufenden Kosten für die Haltung dazu. Aufgrund der Größe und der Aktivität des Malinois, könnten diese höher ausfallen als bei kleineren Hunderassen.
- Hochwertiges Futter: ca. 80-150 Euro im Monat
- Pflegemittel (Shampoo, Bürsten, Ohrenpflege) ca. 5-10 Euro im Monat
- Hundefriseur ca. 40-80 Euro pro Besuch
- Tierarztkosten ca. 100-250 Euro im Jahr (können bei Krankheit höher Ausfallen)
- Versicherungen (Haftpflicht + optional Kranken-/OP-Versicherung) ca. 5-80 Euro im Monat
- Zubehör (Leine, Geschirr, Spielzeug) anfänglich ca. 50-150 Euro, später kleiner Ersatzkosten
- Hundesteuer: 5-15 Euro im Monat (variiert je nach Gemeinde)
Insgesamt solltest du für die Haltung eines Malinois mit rund 100-200 Euro pro Monat rechnen. Die genaue Summe hängt natürlich stark vom Lebensstil, Gesundheit sowie weiteren individuellen Bedürfnissen des Hundes ab.

Erziehung und Haltung
Passt ein Malinois zu mir?
Bei dem Malinois handelt es sich um einen intelligenten und sehr aktiven Hund, mit dem man sich täglich beschäftigen muss. Besonders eignet sich dieser für Menschen, die viel Zeit mitbringen sowie Freude am anspruchsvollen Hundetraining sowie sportlichen Aktivitäten haben. Ein unausgelasteter und gelangweilter Malinois ist schnell unterfordert und kann problematisches Verhalten aufzeigen. Wer einen Hund dieser Rasse halten möchte, muss ihn konsequent führen, ihn sinnvoll beschäftigen und eine klare Struktur geben.
Ist der Malinois für Anfänger geeignet?
Kurz gesagt: Nein. Dadurch, dass diese Hunderasse eine anspruchsvolle Erziehung und Auslastung benötigt, ist sie nicht für unerfahrene Hundehalter geeignet. Der Malinois ist ein Hund, der bei inkonsequenter und unerfahrener Führung schnell Verhaltensprobleme entwickeln kann.
Anfänger unterschätzen häufig:
- seinen ausgesprochenen Bewegungsdrang
- seine Sensibilität
- seine hohe Arbeits- und Lernbereitschaft
- seine schnelle Reaktionsfähigkeit
Unerfahrene Halter können ihn leicht überfordern oder unbewusst falsches Verhalten fördern. Daher wird die Rasse klar nur für erfahrene Hundehalter empfohlen.
Ist der Malinois ein Familienhund?
Ein glücklicher und ausreichend ausgelasteter Malinois kann ein Familienhund sein. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Hund viel Training und Beschäftigung braucht, um ausgeglichen zu bleiben. Obwohl der Malinois loyal und menschenbezogen ist, ist er kein klassischer Familienhund. Da Malinois sehr reaktiv und energiegeladen sind, sollten Eltern grade im Umgang mit kleinen Kindern vorsichtig sein. Generell sollten Kinder und Hunde niemals unbeaufsichtigt alleine gelassen werden. Als Familienhund eignet der Malinois sich also nur, wenn die Familie sehr aktiv ist, Hundeerfahrung mitbringt und viel Zeit und Lust hat ihn zu beschäftigen und zu trainieren.
Ist der Malinois schwer zu erziehen?
Nicht umsonst gehört der Malinois zu den beliebtesten Rassen für Dienst- und Sporthunde. Er lernt extrem schnell und arbeitet motiviert mit. Dass ein Hund leicht zu trainieren ist, bedeutet jedoch nicht, dass er ebenfalls leicht zu erziehen ist. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Bei Hunden dieser Rasse handelt es sich oft um sensible Hunde mit schneller Reaktionsfähigkeit und Drang zu Selbständigkeit. Das bedarf eine ruhige und erfahrene Führung. Gewalt und Zwang in der Erziehung sind nicht nur verboten, sondern zerstören auch das Vertrauen zwischen Mensch und Hund. Am besten funktioniert hier eine klare und faire Erziehung mit festen Regeln sowie Training mit positiver Verstärkung.
Ähnliche Hunderassen
- Deutscher Schäferhund:
Ein intelligenter Dienst- und Familienhund, der wie der Malinois sehr arbeitsfreudig und lernbereit ist. - Tervueren (Belgischer Schäferhund):
Er ist die langhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes. Ebenso intelligent, sensibel und arbeitswillig. - Groenendael (Belgischer Schäferhund)
Schwarz, langhaarig und elegant. Hat viel Energie und ist gut trainierbar. - Laekenois (Belgischer Schäferhund):
Die rauhaarige Variante, etwas seltener, aber genauso wachsam, aktiv und menschenbezogen. - Dutch Shepherd (Holländischer Schäferhund):
Ein robuster, sportlicher Hütehund, der dem Malinois in Arbeitsfreude und Vielseitigkeit sehr nahekommt.
Christoph Jung, Hundeexperte
Schwerpunkt des Diplom-Psychologen Christoph Jung ist die Mensch-Hund-Beziehung. Zusammen mit der Neurologin und Psychiaterin Daniela Pörtl verfasste er zu diesem Thema wissenschaftliche Artikel und hielt Vorträge. Seit seiner Kindheit gehören Hunde zu den besten Freunden des Hundeforschers und er engagiert sich mit viel Leidenschaft für eine Wende in der Hundezucht.
Hallo , wir haben eine 5 Monate alte Malinois hündin. Leider ist sie sobald man raus geht total anders als Zuhause , jeder Mensch , hund und auto wird sofort angebellt aber nicht nur einmal sondern wirklich richtig ordentlich.
Ich habe keine Ahnung mehr was ich dagegen tun kann ?..
Hallo Fam.R.,
wir empfehlen dir, dich einmal durch unserer Rubrik „Erziehung“ zu lesen, dort findest du sicher hilfreiche Tipps: https://www.zooroyal.de/magazin/hunde/erziehung/
Außerdem würden wir dir auf jeden Fall empfehlen, mit deinem Hund eine Hundeschule zu besuchen, dort wird er gut auf den Alltag vorbereitet. 🙂
Viele Grüße,
Dein ZooRoyal Team
Hallo Christoph,
sehr schöne Seite, macht viel Spass zu lesen. Viele Grüße aus Berlin.
Christian
Hallo Christian,
vielen Dank für dein Lob! Es freut uns sehr, dass dir unser Magazin gefällt. 🙂
Liebe Grüße
dein ZooRoyal-Team
Hallo,habe eine belgische Schäferhündin aus dem Polizeidienst aus Bosnien, ehemals Bomben und Sprengstoffhündin, 11 Jahre alt,sie ist jetzt bald ein Jahr bei uns…wir haben noch 2 andere Schäferhunde einen Rüden 11 jahre, und noch eine Hündin 8 Jahre.
Folgendes Problem…alles was knallt,sei es feuer knistern Staubsauger, Friteuse, um nur einige aufzu zählen,verfällt Ela in Panik, den anderen 2 ist das alles egal….was könnte ich,was könnte ich mit ihr arbeiten das dies besser wird..sie wohnt bei uns im Haus, und kann rein und raus wie sie will….dort wo ich sie her habe,war sie im Zwinger, und die letzten drei Jahre und als vermehrer Hündin…..über eine Antwort würde ich mich sehr freuen…
Liebe Grüße
Lea KempterKempter-Spreng
Hallo Lea,
da wir deine Ela leider nicht kennen und aus der Ferne keine richtige Hilfe anbieten können, bitten wir dich, das du dich an einen Tiertrainer wendest, wenn es mit der Panik deiner Hündin nicht besser wird.
In der zwischen Zeit können wir dir aber empfehlen, die folgenden Artikel zu lesen. Vielleicht findest du da ja schonmal Tipps, die euch weiterhelfen.
Entspannung beim Hund: Den Vierbeiner beruhigen
Entspannung für den Hund: Tipps gegen Stress
So vermittelst du deinem Hund konkret Sicherheit
7 Tipps für ein entspanntes Silvester mit Hund (das ist natürlich ein spezieller Beitrag, aber vielleicht hilfts ja trotzdem 🙂 )
Wir hoffen, dass Ela sich bald besser entspannen kann und dass die Beiträge helfen.
Tierische Grüße,
dein ZooRoyal Team
Dem ZooRoyal-Team mein besonderes Dankeschön für die umfangreichen Informationen!
Ich habe Ihre Informationen über den Malinois gelesen und bin nun einigermassen informiert.
Denn wir wissen, warum in den Tierheimen so sehr viele Hunde und Katzen sind, weil sich ihre Vorbesitzer nicht richtig informiert hatten.
Ich bin mit Jagdhunden, Münsterländer Rauhaardackel und Dobermann aufgewachsen und möchte nun als
Pensionierter einen mit mir gerne mitlaufenden Hund zulegen. Und denke, dass ein Belgischer Schäferhund
gut geeignet ist mit mir längere, fast tägliche Läufe von 7 bis 10 Km in Wälder und Parks gerne mitmachen würde(?) Ich habe schon Informationen und werde zum Frühjahr inTierheimen, aber auch bei guten Züchtern nachfragen
Vielen Dank für Ihre Informationen.
Für weitere wäre ich sehr dankbar.
Theodor
Hallo Theodor,
wir freuen uns, dass dir unser Betrag gefallen hat.
Für einen Belgischen Schäferhund sollten solche Läufe bei keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kein Problem darstellen.
Es ist sogar eine tolle Möglichkeit, den Hund auszulasten. Vergesse nur nicht, den Hund nicht körperlich auszulasten, sondern auch mental.
Wir würden dir auch empfehlen, vorab einen Gesundheitscheck beim Tierarzt durchzuführen.
Dann steht den täglichen Läufen nichts mehr im Wege
viele Grüße
dein ZooRoyal-Team
Dem ZooRoyal-Team mein besonderes Dankeschön für die umfangreichen Informationen!
Ich habe Ihre Informationen über den Malinois gelesen und bin nun einigermassen informiert.
Denn wir wissen, warum in den Tierheimen so sehr viele Hunde und Katzen sind, weil sich ihre Vorbesitzer nicht richtig informiert hatten.
Ich bin mit Jagdhunden, Münsterländer Rauhaardackel und Dobermann aufgewachsen und möchte nun als
Pensionierter einen mit mir gerne mitlaufenden Hund zulegen. Und denke, dass ein Belgischer Schäferhund
gut geeignet ist mit mir längere, fast tägliche Läufe von 7 bis 10 Km in Wälder und Parks gerne mitmachen würde(?) Ich habe schon Informationen und werde zum Frühjahr inTierheimen, aber auch bei guten Züchtern nachfragen
Vielen Dank für Ihre Informationen.
Für weitere wäre ich sehr dankbar.
Theodor
Hallo Theodor,
wir freuen uns, dass dir unser Betrag gefallen hat.
Für einen Belgischen Schäferhund sollten solche Läufe bei keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kein Problem darstellen.
Es ist sogar eine tolle Möglichkeit, den Hund auszulasten. Vergesse nur nicht, den Hund nicht körperlich auszulasten, sondern auch mental.
Wir würden dir auch empfehlen, vorab einen Gesundheitscheck beim Tierarzt durchzuführen.
Dann steht den täglichen Läufen nichts mehr im Wege 🙂
viele Grüße
dein ZooRoyal-Team