Die Europäische Sumpfschildkröte im Portrait

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europäische SumpfschildkröteEmys orbicularis, die Europäische Sumpfschildkröte, ist die einzige natürlicherweise vorkommende Schildkrötenart in Deutschland und hierzulande vom Aussterben bedroht. Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie (kurz DGHT) hat, aufgrund des besonderen Schutzstatus, diese Reptilienart mit der Auszeichnung „Reptil des Jahres 2015“ geehrt. So schreibt Dr. Axel Kwet auf der DGHT-Homepage:

Die Europäische Sumpfschildkröte eignet sich ideal als Flaggschiff für den einheimischen Naturschutz und soll somit repräsentativ für viele andere Arten auf die Gefährdung unserer mitteleuropäischen Reptilien und Amphibien und ihrer Lebensräume aufmerksam machen.

Emys orbicularis – eine streng geschützte Art

Nach der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) ist diese Art streng geschützt und wird auch in den Anhängen II und IV der FFH-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG vom 21.05.1992) angeführt sowie im Anhang II der Berner Konvention (1979) über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume.

Aus genannten Gründen werden die Tiere behördlich erfasst und du benötigst zur Haltung eine spezielle Genehmigung, die du bei der jeweils zuständigen kommunalen Behörde beantragen kannst. Handel  mit den Tieren zu treiben, ohne im Besitz entsprechender Papiere zu sein, ist rechtswidrig. Beim Kauf musst du auf den Erwerb von den besagten obligatorischen Genehmigungen achten.

In den meisten Fällen musst du die Tiere über spezielle Züchter erwerben. Zoohandlungen beschränken sich bei  ihrem Sortiment meist auf für den Händler leicht zu beschaffende und für den Kunden entsprechend günstig zu erwerbende, farbenprächtige Schmuckschildkröten aus Nordamerika. Bei der Recherche nach geeigneten Bezugsquellen können dir die örtlichen Veterinär-Ämter unter Umständen behilflich sein.

Anpassung der Europäischen Sumpfschildkröte ans Klima

Die Europäische Sumpfschildkröte ist an die gemäßigten klimatischen Verhältnisse evolutionsbiologisch angepasst, sodass du diese Art ideal in Freilandhaltung halten kannst – insbesondere die Unterart Emys orbicularis orbicularis. Neben der Haltung und Pflege im Teich besteht die Möglichkeit, dass du die Tiere im Aquaterrarium unterbringst.europäische Sumpfschildkröte In der einschlägigen Fachliteratur werden Haltung und Pflege von juvenilen Tieren (bis zu drei Jahre) im Aquaterrarium empfohlen. Ansonsten ist die Freilandhaltung – mit Ausnahme von Krankheiten, zur Eingewöhnung etc. –  vorzuziehen, wobei auch die Haltung erwachsener Tiere im Vivarium möglich ist, was unter anderem den Vorteil der menschlichen Obhut und Kontrolle bietet. Gründe für die Freilandhaltung wären der natürliche Tages- und Jahresverlauf sowie die unterschiedliche Sonnenstrahlungsintensität, welche der Gesundheit und Kondition der Schildkröten entgegenkommt. Außerdem können Teichanlagen mit geeigneter Vegetation und natürlicheren Geländeformen ein naturnahes Habitat darstellen. Das Verhalten der Tiere lässt sich in einem nahezu natürlichen Umfeld unverfälschter beobachten: Die Authentizität der Beobachtung wird gesteigert.

Mindestanforderungen an die Haltung

Bei Haltung und Pflege von Emys orbicularis musst du auf die Einhaltung der  vorgeschriebenen Mindeststandards achten:

  • Gemäß des „Gutachtens über die Mindestanforderungen an die Haltung von Reptilien“ vom 10.01.1997 sind die Halter dazu verpflichtet, bei Unterbringung eines Pärchens Emys orbicularis (respektive zweier Schildkröten) in einem Aquaterrarium dafür Sorge zu tragen, dass dessen Wasserteil-Grundfläche mindestens fünfmal so lang ist wie die Panzerlänge des größten Tieres, und dessen Breite mindestens die halbe Länge des Aquaterrariums beträgt. Die Höhe des Wasserstandes sollte doppelt so hoch sein wie die Breite des Panzers.
  • Für jede weitere Schildkröte, die im selben Aquaterrarium untergebracht wird, sind 10 % zu diesen Maßen hinzuzufügen, ab dem fünften Tier 20 %.
  • Des Weiteren muss für den obligatorischen Landteil gesorgt sein.
  • Bei der Anschaffung eines Aquaterrariums ist das Größenwachstum der Tiere zu berücksichtigen, da sich entsprechend die Mindestanforderungen ändern.
  • Die Strahlungswärme soll, gemäß dem Gutachten, ca. 30 °C betragen.

Rogner (2009) empfiehlt im Lichtkegel des Wärmestrahlers eine Temperatur von ca. 35 °C-40 °C, um eine vollständige Trocknung der Reptilienhaut zu gewährleisten und so das Abtöten von krankheitserregenden Mikroorganismen herbeizuführen.

Weitere wichtige Mindestausstattungen sind laut Gutachten:

  • geeignetes Bodensubstrat in genügender Höhe,
  • Versteckmöglichkeiten,
  • eventuell Klettermöglichkeiten (Felsen, Äste, Zweige) in geeigneter Größe und Dimension,
  • eventuell Bepflanzung zur Herbeiführung eines geeigneten Mikroklimas, als Versteckmöglichkeiten u. a.,
  • bei Haltung geschlechtsreifer eierlegender Weibchen spezielle Eiablagemöglichkeiten.

Haltung im Aquaterrarium

Aquaterrarien eignen sich sehr gut zur Haltung von kleineren Exemplareneuropäische Sumpfschildkröte, wie z. B. juvenile Tiere und bieten dir die Möglichkeit, mehr Kontrolle über die Lebensbedingungen und die Entwicklung der Tiere auszuüben. Die Investitionen für die notwendigen Utensilien sind in der Regel geringer als bei einer Freilandhaltung.

Die Mindestgröße des Aquaterrariums ergibt sich aus den vorgeschriebenen Mindestanforderungen (s. o.). Wie immer gilt: das sind die absoluten Mindestanforderungen. Größere Aquaterrarien sind immer zu bevorzugen..

Die Position des Vivariums sollte so gewählt sein, dass es zu keinerlei Behinderungen oder Beschädigungen im Schwenkbereich von Türen und Fenstern kommen kann und bei der Raumwahl ist darauf zu achten ständige Störungen und Lärm zu vermeiden, um die Tiere nicht zu strapazieren. Die angrenzenden Wände sollten trocken sein, um einer Schimmelbildung vorzubeugen.

Auch aus hygienischen Gründen ist es sinnvoll, einen großen Landteil zur Verfügung zu stellen, da im Wasser ein günstiges Milieu für Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen vorherrscht, die zur Erkrankung der Sumpfschildkröte führen können.

Zur Abtrocknung und Erwärmung der Schildkröte ist der Einsatz von geeigneten Lampen unverzichtbar, wozu Halogen-Metalldampf-Lampen in Verbindung mit Leuchtstofflampen zählen. Um das Flimmern des Leuchtstofflampen-Lichtes zu vermeiden, sind elektronische Vorschaltgeräte (EVG) konventionellen Vorschaltgeräten vorzuziehen. Bei der Wahl der Beleuchtung ist unbedingt darauf zu achten, dass ein geeignetes UV-Spektrum gegeben ist, auch wenn entsprechende Leuchten vergleichsweise teuer sind, aber unverzichtbar für den Stoffwechsel und die Gesundheit der Schildkröte. Bei der Beleuchtung soll der tatsächliche geografische Tages- und Jahresverlauf nachempfunden werden, um eine möglichst naturnahe Unterbringung zu gewährleisten. Hierzu können Zeitschaltuhren Verwendung finden. Sie ermöglichen es, Lampen im Tagesverlauf hinzu- und wegzuschalten.

Fester Bestandteil der Pflege ist die regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität und der bedarfsorientierte Wasserwechsel. Dieser Wechsel kann über Ablassventile erfolgen oder über die „Saug-Schlauch-Methode“. Filteranlagen können eingesetzt werden, sofern sie nicht zu unerwünschten Strömungen führen, welche die Schildkröten und Wasserteile herumwirbeln und zu einem erhöhten Energieverbrauch der Tiere führen können. Auch besteht die Möglichkeit, beim Filter den Schlauch des Rücklaufs oberhalb der Wasseroberfläche zu befestigen. Das Plätschern begünstigt die Sauerstoffzufuhr und beeinflusst so die Wasserqualität positiv.

Bächtiger (2005) empfiehlt für Becken, die sich direkt an einem Fenster befinden, auf eine mechanische Filterung zu verzichten. Die Verwendung von Muschelblumen und Wasserhyazinthen als biologische Filterung ist sinnvoll: Der Mulm wir von Zeit zu Zeit abgesaugt und das Becken wird dann mit frischem Wasser gefüllt.

Äste (z. B. ein schwerer Holunderzweig Sambucus nigra) und Ähnliches können im Wasserteil fixiert werden und strukturieren das Becken. Die Sumpfschildkröten können daran hoch klettern und entsprechende Sonnenplätze aufsuchen. Schwimmfähige Wasserpflanzen in einem anderen Teil des Beckens bieten Deckung und Schutz.

Die regelmäßige Fütterung und die Kontrolle der Nahrungsaufnahme sind wesentlicher Bestandteil bei Haltung und Pflege. Bei der Ernährung der Jungtiere musst du auf ausreichend Eiweißzufuhr achten. Auch musst du auf eine hohe Kalzium-Zufuhr achten. In einem Teich kannst du weitgehend auf eine Zufütterung verzichten, da dort in der Regel viele Schnecken, Würmer, Insekten, Larven usw. vorhanden sind. Und da die Europäische Sumpfschildkröte dies sehr gerne verzehrt und sogar Aas und Laich frisst, hat sie ausreichend Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe.

Zur zusätzlichen Fütterung eignen sich Würmer sowie Insektenlarven und Rindfleischstücke, die mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten angereichert sind. Rohes Geflügel solltest du wegen der Salmonellengefahr nicht verfüttern. Fisch solltest du nur selten verfüttern, da dieser das Enzym Thiaminase enthält, welches die Vitamin B-Aufnahme verhindert. Besonders einfach ist das Verfüttern von käuflichen Futtersticks. Du solltest aber auf eine abwechslungsreiche Ernährung achten und acht geben, die Tiere nicht zu überfüttern!

Für geschlechtsreife Weibchen müssen Legebehälter geschaffen werden (Bächtiger, 2005), die mit einem Gemisch aus Sand und Torf zu befüllen sind. Die Tiefe des Substrats sollte etwa 20 cm betragen. Das Gemisch muss dauerhaft feucht gehalten werden, um ein Zusammenfallen der Eigrube bei Grabtätigkeiten zu verhindern. Über jedem Legeplatz ist ein Wärmestrahler (HQI-Lampe) anzubringen. Die artgerechte Überwinterung stellt eine große Herausforderung für den Laien dar. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen können die Tiere in einem Kühlschrank bei Temperaturen leicht oberhalb des Gefrierpunktes überwintern, zum anderen können die Schildkröten in einem kühlen (4°-6 °C), verdunkelten Raum überwintern.

europäische SumpfschildkröteHaltung im Teich

Ein geeigneter Platz für eine Emys – Freilandanlage muss möglichst viel Sonne bieten, die Südseite ist also äußerst sinnvoll. Noch besser ist es, bereits in den frühen Morgenstunden auch Sonneneinstrahlung von der Ostseite zu ermöglichen. Laubbäume und Lärchen sollten nicht in der Nähe des Teichs stehen, da herabfallendes Laub bzw. herabfallende Nadeln die Wasserqualität negativ beeinflussen.

Für die Umrandung der Anlage ist ein ausbruchsicherer und undurchsichtiger Zaun oder Ähnliches zu empfehlen. Hier eignen sich am besten  Holzkonstruktionen, die einem umgedrehten L gleichen, da die Tiere nicht über die horizontalen Bretter klettern können. Aber auch Umfriedungen aus glatten Stein-, Beton- oder Kunststoffelementen haben sich bewährt.

Von Kletterpflanzen und größeren Sträuchern am Rand der Anlage solltest du Abstand nehmen. Emys sind wahre Kletterkünstler und nutzen viele Gelegenheiten, um die nähere Umgebung zu erkunden.

Die Umzäunung sollte einige Zentimeter tief in den Boden eingelassen werden, um ein Untergraben zu verhindern. Schutz vor  Fressfeinden aus der Luft (z. B. diverse Greifvögel) bieten, insbesondere für kleinere Tiere, ein Netz oder Gitter über der Anlage.

Der Teichboden kann mit Lehm ausgestrichen, betoniert und mit Kies aufgefüllt oder auch in Form eines Folienteiches bzw. unter Verwendung von vorproduzierten Kunststoffteichen oder glasfaserverstärkten Kunststoffmatten angelegt werden. Langer (2003) beschreibt den Einsatz von den oben genannten GFK-Matten.

Die Bepflanzung des Wasserbereichs kann relativ frei gewählt werden. Bei Folienteichen sollte allerdings auf Rohrkolben verzichtet werden, da die Wurzeln die Folie durchbohren können.

Mähn (2003) empfiehlt für den Wasserbereich einer Emys-Anlage folgende Pflanzenarten:

  • Gemeines Hornkraut (Ceratophyllum demersum)
  • Wasserhahnenfuß (Ranunculus aquatilis)
  • Krebsschere (Statiotes aloides)
  • Wasserlinse (Lemna gibba; Lemna minor)
  • Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae)
  • Teichrose (Nuphar lutea)
  • Seerose (Nymphaea sp.)

Für die Uferbepflanzung nennt Mähn (2003) folgende Arten:

  • Vertreter der Seggen-Familie (Carex sp.)
  • Froschlöffel (Alisma plantago-aquatica)
  • Kleinere Schwertlilien-Arten (Iris sp.)
  • Hechtkraut (Pontederia cordata)
  • Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

Ein dichter Bewuchs an Pflanzen bietet neben dem Effekt der Wasserreinigung auch Versteckmöglichkeiten für die Tiere.europäische Sumpfschildkröte Jungtiere verbringen das Sonnenbad auch gerne auf Seerosenblättern. Die Schildkröten finden dort Nahrung und können ihre Futtersuche entsprechend ausgiebig gestalten. Das Jagen lebendiger Beute erfordert motorische, chemosensorische sowie auch visuelle Fähigkeiten und verlangt Koordination. Dadurch bleibt deine Schildkröten körperlich fit und  sensorisch gefordert.

Flachwasserzonen, die sich schnell erwärmen, sollte der Teich unbedingt enthalten.

Tiefere Teichregionen sind ebenfalls notwendig, da das kühlere Nass zur Wärmeregulation benötigt wird.

Die Mindestwassertiefe zum Überwintern die Tiere in der Freilandanlage muss mindestens ca. 80 cm (in klimatisch begünstigten Regionen, ansonsten 100cm) betragen.

Aus dem Wasser ragende Äste strukturieren den Teich und bieten den Schildkröten die Möglichkeit, gleichzeitig ausgiebige Sonnenbäder zu nehmen und bei Gefahr unverzüglich unter Wasser Schutz zu suchen.

Bei der Haltung von zwei oder mehr Männchen solltest du eine Freilandanlage erstellen, die aus mindestens zwei Teichen besteht, denn durch das revierbetonte Verhalten der männlichen Tiere kommt es zu einer Stressbelastung. Die schwächeren Tiere können sich so in einen anderen Teich zurückziehen und Revierkämpfe werden dadurch unterbunden.

Die Größe des Teiches ist ebenfalls von Bedeutung: In einem großen Wasserbereich stellt sich mit der geeigneten Bepflanzung ein ökologisches Gleichgewicht ein, sodass diese Anlagen relativ wartungsfrei sind, was zum einen sehr bequem ist und zum anderen unnötige Eingriffe in den Lebensraum vermeidet. Auf den Einsatz von Pumpen und Filteranlagen kann unter diesen Bedingungen verzichtet werden.

Bei der Ufergestaltung musst du auf flach auslaufende Uferbereiche achten, damit die Tiere das Gewässer leichter verlassen zu können (juvenile und semiadulte Tiere ertrinken sehr leicht, bei zu steil oder zu glatt gestalteten Uferbereichen). Befestigte Kokosmatten oder Steinaufbauten am Gewässerrand können als Hilfsmittel dienen.

Eiablagestellen für die geschlechtsreifen Weibchen müssen im Freien zur Verfügung gestellt werden. Mähn (2003) empfiehlt das Anlegen von Eiablagehügeln. Als Substrat wird ein Gemisch aus einem Drittel Sand und zwei Drittel lehmiger Gartenerde empfohlen. Diese Hügel sollten ohne Vegetation gestaltet sein. Die Höhe dieser Erhöhungen beträgt in etwa 25 cm, der Durchmesser etwa 80 cm, die Position sollte möglichst sonnenexponiert gewählt werden. Unter Umständen ist die Anlage auch für eine natürliche Vermehrung geeignet. Eine entsprechende Checkliste findet sich bei Rogner (2009, 117).

Die übrige Anlage kann von dichtem, niedrigem Pflanzenwuchs überwuchert werden.

Fazit

Durch die Haltung und Pflege dieses seltenen und geschützten Reptils betreibst du aktive Arterhaltung. Allerdings darfst du die Anforderungen an die eigene Person nicht unterschätzen: Ein geschütztes Lebewesen artgerecht zu versorgen, insbesondere über einen längeren Zeitraum, ist ein äußerst anspruchsvolles Unterfangen, welches viel Zeit, Engagement und Mühen erfordert.

 


Michael Freund ist hauptberuflich Lehrer an einer bayerischen Mittelschule mit einem Faible für die belebte Natur. In seinem Studium absolvierte er Biologie als Didaktikfach. Nebenbei engagiert er sich als Autor für diverse Zeitschriften und ist tatkräftiges Mitglied in verschiedenen Vereinen, unter anderem bei den „Sukkulentenfreunden Passau“.


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