Labradoodle

Verfasst von Kristina Ziemer-Falke
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Weißer Labradoodle steht auf einer Wiese im Freien.
Der Labradoodle ist längst kein Geheimtipp mehr. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Designerhunde der Welt – ein Mix aus dem freundlichen Labrador Retriever und dem cleveren Pudel. Seine charmante Art, das oft lockige Fell und sein fröhliches Wesen lassen viele Herzen höherschlagen. Und egal, ob du ihn als sportlichen Begleiter, sensiblen Familienhund oder treuen Alltagsfreund suchst: Der Labradoodle ist ein echter Allrounder. Doch hinter diesem beliebten Mischling steckt mehr als nur ein „niedlicher Trendhund“. Labradoodle haben Charakter, Energie und einen spannenden Ursprung. In diesem großen Rasseportrait erfährst du alles von Herkunft über Pflege bis hin zu Haltung und Anschaffung – locker, verständlich und voller Herz.

Die wichtigsten Fakten über Labradoodle

  • Ursprung: Australien / USA
  • Elternrassen: Labrador Retriever & Pudel
  • Typ: Designerhund / Begleithund
  • Charakter: freundlich, intelligent, aktiv, menschenbezogen
  • Besonderheit: gilt als allergikerfreundlich – aber nicht garantiert
  • Felltypen: Je nach Genetik lockig, wellig oder faserig
  • Geeignet für: Familien, aktive Personen, Hundesport

Labradoodle Steckbrief

Name
Labradoodle Steckbrief
Herkunft
Australien, USA
Lebenserwartung
12 und mehr Jahre
FCI-Standard
Funktion
Größe
Gewicht
20 - 40 KG
Häufige Krankheiten
in der Regel gut
Felllänge
meist mittellang und gekräuselt
Charakter/Wesen
gelehrig, freundlich, arbeitsam
Fellfarbe
einfarbig, oft schwarz oder hellbraun
Besonderheiten

Designer-Dog

Rassenmerkmale und Erscheinungsbild

Wie sieht ein Labradoodle aus?

Da der Labradoodle ein Hybrid aus zwei Rassen ist, kann sein Erscheinungsbild stark variieren. Häufige Merkmale sind:

  • lockiges oder welliges Fell
  • freundlicher, offener Gesichtsausdruck
  • große, dunkle Augen
  • athletischer Körperbau
  • weiche Hängeohren
  • oft ein „Teddybär-Look“ bei F1b- oder Mehrgenerationen-Doodles

Je mehr Pudelgene dominiert werden, desto lockiger wirkt er. Je mehr Labradorgene überwiegen, desto glatter wird das Fell.

Wie groß ist ein Labradoodle?

Die Größe hängt von der Pudelgröße ab (Standard, Miniature oder Toy). Typische Größen:

Standard Labradoodle: 53–63 cm Schulterhöhe
Medium Labradoodle: 43–52 cm
Mini Labradoodle: 30–42 cm

Das Gewicht liegt je nach Linie zwischen 10 und 35 kg. Einen offiziellen Standard gibt es für den Labradoodle nicht.

Wie alt wird ein Labradoodle?

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 12 bis 15 Jahren. Kleinere Labradoodles werden oft etwas älter.

Wann ist ein Labradoodle ausgewachsen?

Kleinere Labradoodles sind mit ca. 10–12 Monaten ausgewachsen. Standard Labradoodles mit ca. 12–18 Monaten. Die soziale Reife bebinnt ab circa 2 Jahren.

Ist der Labradoodle für Allergiker geeignet?

Ob der Labradoodle für Allergiker geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele Labradoodles haaren weniger und/oder produzieren weniger Hautschuppen. Sie sind daher für milde Allergiker besser verträglich. Aber: Es gibt keine Garantie. Selbst Hundegeschwister können unterschiedlich allergen wirken. Wer allergisch ist, sollte den Hund daher vor Einzug unbedingt kennenlernen und testen.

In welchen Farben gibt es Labradoodle?

Der Labradoodle ist farblich sehr vielfältig. Diese Vielfalt rührt von der breiten Farbpalette der Pudel her. Es gibt ihn u.a. in folgenden Farben:

  • Creme
  • Apricot
  • Gold
  • Schwarz
  • Schokobraun
  • Silber
  • Rot
  • Zweifarbig

Wesenszüge und Charaktereigenschaften

Welche Eigenschaften hat ein Labradoodle?

Al Mix aus Labrador Retriever und Pudel vereint der Labradoodle viele Eigenschaften beider Elternrassen. Er ist in der Regel freundlich & sozial, sehr intelligent, lernbereit und kooperativ. Der Labradoodle kein Couch-Potato – er ist sehr bewegungsfreudig und verspielt und braucht Beschäftigung gemäß seiner individuellen Eigenschaften. Gleichzeitig ist er einfühlsam und menschenbezogen und gerne überall mit dabei.

Labradoodle eignen sich oftmals gut für die Ausbildung zum Assistenzhund oder für die Therapiearbeit. Darüber hinaus sind sie meist gute Familienhunde und geeignet für Hundesport.
Labradoodle steht mit einem Apportierdummy auf einer Wiese.

Wie versteht sich der Labradoodle mit anderen Hunden?

In der Regel versteht sich der Labradoodle sehr gut mit anderen Hunden, sofern eine gute Sozialisation möglich war.
Er bringt oft eine hohe Sozialverträglichkeit, viel Spielverhalten und eine freundliche Körpersprache mit. Konflikte versucht er oft zuerst eher spielerisch als aggressiv zu lösen.

Ist der Labradoodle für Anfänger geeignet?

Ja – oft sehr gut. Er lernt schnell, kooperiert gerne, ist geduldig und liebt Menschen. Aber auch Anfänger sollten seine Bedürfnisse nach Bewegung und geistiger Auslastung nicht unterschätzen.

Ist der Labradoodle für Kinder geeignet?

Sofern eine gute Sozialisation stattgefunden hat und die Kinder den respektvollen Umgang mit einem Hund gelernt haben, kann der Labradoodle ein toller Familienhund sein. Er gilt als freundlich, verspielt, geduldig und anpassungsfähig, was ihn grundsätzlich für Kinder geeignet macht. Dennoch ist zu erwähnen, dass es nicht den kinderlieben Hund schlechthin gibt, sondern immer eine gute Sozialisation voraus gehen muss.

Wie lange kann man einen Labradoodle alleine lassen?

Mit gutem Training kann man einen Labradoodle durchaus 3–5 Stunden alleine lassen. Aber Labradoodles sind häufig sehr menschenbezogen und daher nicht der ideale Hund für Menschen, die viel außer Haus sind.

Herkunft & Geschichte

Wo kommt der Labradoodle ursprünglich her?

Der Labradoodle entstand in den 1970ern und 80ern, vor allem in Australien und den USA. Zuchtziel war ein Hund, der die Arbeitsfreude des Labradors und die Allergikerfreundlichkeit des Pudels vereint. Berühmt wurde der Labradoodle durch den Einsatz als Blinden- und Assistenzhund.

Später entstand daraus sogar der Australian Labradoodle, eine eigene Linie mit weiteren Rassen im Stammbaum. Diese gelten stabiler in Temperament und Felltyp.

Beliebte Mixe

Der originale Labradoodle ist selber ein Mix aus einem reinrassigen Pudel und einem reinrassigen Labrador Retriever. Es gibt Variationen vom Labradoodle, bei denen das Wesen ähnlich bleibt, aber Fell und Größe stark variieren können:

  • F1 (50/50): Labrador x Pudel
  • F1b (75/25): Labradoodle x Pudel (häufig lockiger)
  • Mehrgenerationen-Doodles: gezielt selektiert
  • Double Doodle: Labradoodle x Goldendoodle

Pflege, Gesundheit und Krankheiten

Wie viel Pflege braucht ein Labradoodle?

Wie viel Pflege ein Labradoodle benötigt, hängt vom Felltyp ab:

Lockiges Fell (Pudelähnlich)

  • 3–5× pro Woche bürsten
  • regelmäßiges Trimmen (alle 6–10 Wochen)
  • kaum Haarverlust

Welliges Fell

  • moderater Pflegeaufwand
  • regelmäßiges Bürsten reicht meist

Faseriges Fell (seltener)

  • ähnelt dem Labradorfell
  • haart stärker
  • pflegeleichter insgesamt

Gibt es beim Labradoodle rassetypische Krankheiten?

Als Designerhund ist der Labradoodle genetisch breit aufgestellt, dennoch kann er Krankheiten der Elternrassen erben. Zu den Krankheiten, die vorkommen können, zählen vor allem:

  • Hüftdysplasie
  • Ellenbogendysplasie
  • Allergien
  • Augenkrankheiten
  • Ohrenentzündungen (wegen Hängeohren)
  • Übergewicht

Gute Züchter testen ihre Zuchttiere sorgfältig, um Krankheiten möglichst auszuschließen.

Welches Futter ist für einen Labradoodle am besten?

Für den Labradoodle empfiehlt sich hochwertiges, ausgewogenes Hundefutter mit einem moderaten Fett- und Energiegehalt. Viele Labradoodle fressen gerne viel, weshalb kontrollierte Portionsgrößen sinnvoll sein können. Sportlich aktive Labradoodle benötigen energiereicheres Futter.

Bewegung und Auslauf

Wie viel Bewegung braucht ein Labradoodle am Tag?

Der Labradoodle ist ein aktiver Hund – tägliche körperliche und geistige Auslastung sind wichtig. Je nach Größe & Linie benötigt der Labradoodle täglich:

  • 1–2 Stunden Bewegung
  • Apportierspiele
  • Nasenarbeit
  • geistige Spiele
  • Hundesport (Agility, Dummyarbeit, Mantrailing)

Wie viel Platz benötigt ein Labradoodle?

Ein Grundstück oder Garten ist ideal, aber nicht zwingend. Auch in einer Wohnung kann ein Labradoodle glücklich werden. Wichtiger ist täglicher Auslauf, genügend Beschäftigung und ein harmonisches Zuhause.

Erziehung und Haltung

Passt ein Labradoodle zu mir?

Ein Labradoodle passt gut, wenn du folgende Kriterien erfüllst:

✔️ Du bist gerne aktiv
✔️ Du hast Zeit für Pflege und Training
✔️ Du suchst einen menschenbezogenen Hund
✔️ Du hast Freude an Bewegung und Spielen

Weniger geeignet ist er für Menschen, die einen ruhigen, anspruchslosen Hund möchten.

Wie viel Training benötigt ein Labradoodle?

Er ist sehr lernfreudig und liebt es, Aufgaben zu lösen. Er ist daher ideal für regelmäßiges Training:

  • Grundgehorsam
  • Apportieren
  • Nasenspiele
  • Tricks
  • Hundesport
  • Wasserarbeit

Eignet sich der Labradoodle für die Wohnung?

Ja, wenn trotzdem täglich genug Bewegung, geistige Auslastung und klare Regeln vorhanden sind. Dank ihres oft ruhigen Innenverhaltens kommen viele drinnen wunderbar zur Ruhe.

Überlegungen vor der Anschaffung

Was kostet ein Labradoodle?

Die Preise für einen Labradoodle variieren stark. Für einen Hund aus einer seriösen Zucht muss man mit 1.500–3.000 Euro rechnen. Mehrgenerationen-Labradoodles (Australian Labradoodles) sind oft teurer.
Zusätzlich fallen einmalige Kosten für Ausstattung und Zubehör und laufende Kosten für Futter, Tierarzt, Versicherungen, Hundeschule und die Pflege an.

Wo kann man einen Labradoodle kaufen?

Am besten kaufst du einen Labradoodle bei erfahrenen Züchtern. So hast du auch die Möglichkeit deinen Hund vorab kennen zu lernen. Auch bei Tierschutzorganisationen oder im Tierheim kannst du einen Labradoodle finden - dieser Fall ist zwar sehr selten, aber möglich.

Wichtig: Finger weg von „Billigdoodles“ ohne Gesundheitschecks oder mit übertriebenen Werbeversprechen.

Interessantes, Wissenswertes & Extras

Wissenswertes über den Labradoodle

  • Sie sind oft begeisterte Schwimmer – dank Labrador-Erbe.
  • Sie haaren je nach Felltyp unterschiedlich stark.
  • Ihr „Teddybär-Look“ ist nicht garantiert, sondern genetisch variabel.

Qualzucht beim Labradoodle

Da Doodles sehr beliebt sind, entstehen leider immer wieder unseriöse Massenvermehrungen und Verpaarungen ohne Gesundheitschecks. Das kann extreme Miniaturisierungen, unvorhersehbare Felltypen und vor allem eine schlechte Gesundheit zur Folge haben. Eine verantwortungsvolle Herkunft ist deshalb besonders wichtig.

Ähnliche Hunderassen

  • Goldendoodle:
    Der Goldendoodle ist eine Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel und vereint die Freundlichkeit und Familienorientierung des Retrievers mit der Intelligenz und Lernfreude des Pudels. Sein offenes Wesen, seine Anpassungsfähigkeit und sein oft gewelltes Fell machen ihn zu einem beliebten Begleit- und Familienhund.
  • Labradoodle (Mehrgenerationen):
    Der Labradoodle in Mehrgenerationenzucht wurde gezielt auf ein möglichst einheitliches Erscheinungsbild und Wesen gezüchtet und kombiniert die Arbeitsfreude des Labradors mit der Intelligenz und Trainierbarkeit des Pudels. Er gilt als aktiver, menschenbezogener Hund, der sowohl im Familienalltag als auch bei verschiedenen Hundesportarten überzeugt.
  • Curly-Coated Retriever:
    Der Curly-Coated Retriever ist der älteste der Retriever-Rassen und fällt durch sein lockiges Fell auf, das ihn vor rauen Wetterbedingungen schützt. Wie der Labrador ist er ein vielseitiger Arbeitshund mit einem fröhlichen Wesen und großer Ausdauer.
  • Portugiesischer Wasserhund:
    Der Portugiesische Wasserhund wurde ursprünglich zur Unterstützung von Fischern eingesetzt und zeichnet sich durch seine Ausdauer, Schwimmfreude und hohe Lernbereitschaft aus. Sein dichtes, wasserabweisendes Fell und sein lebhaftes Wesen machen ihn zu einem vielseitigen Begleit- und Arbeitshund.
  • Spaniel-Pudel-Mixe:
    Spaniel-Pudel-Mixe verbinden die Anhänglichkeit und den ausgeprägten Jagdinstinkt verschiedener Spaniel-Rassen mit der Intelligenz und Lernfähigkeit des Pudels. Je nach eingesetzter Spaniel-Rasse können sie sich in Größe, Fellstruktur und Temperament unterscheiden, gelten jedoch meist als freundliche und aktive Familienhunde.

Quellen

  • Fédération Cynologique Internationale (FCI)
  • Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)

Kristina Ziemer-Falke

Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin & Verhaltensberaterin

Gemeinsam mit ihrem Mann Jörg Ziemer betreibt sie das Schulungszentrum Ziemer & Falke, in dem sie seit vielen Jahren mit Herz, Leidenschaft und Kompetenz Hundetrainer in ganz Deutschland ausbilden und viele Weiterbildungsangebote anbieten. Kristina verfügt über eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und Ernährungsberaterin für Hunde und einen Sachkundenachweis im Arzneimittelgesetz. Darüber hinaus sitzt sie im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachsen für die Hundetrainerzertifizierungen und ist erfolgreich als Autorin von Fachbüchern und für Hundezeitschriften.

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Kommentare, Fragen und Antworten
  1. Baden Claudia sagt:

    Hallo
    Ich habe selbst einen Labradoodle F2. Hochintelligent. Meiner Meinung nach ist diese Kreuzung sehr unglücklich. Für den Hund, als auch für den Besitzer. Der Pudel und der Labrador unterscheiden sich in einem Merkmal, welches ich noch nirgendwo gelesen habe.
    Der Labrador hütet sozusagen seine Familie. Ja, er arbeitet gern. Aber er ordnet sich sehr gern unter. Er akzeptiert seinen Rang im „Rudel“. Leider, leider: Der Pudel ist ein Jagdhund!!! Das steht nirgendwo. Seit wann ist ein Jahdhund ein Familienhund..Nein. Er will jagen. Ein Vorsteher sozusagen. Jetzt hat dieser Hund einen Konflikt.
    Und die Familien dann auch. Denn wir haben doppelte Intelligenz und konträre Charaktereigenschaften.
    Man sollte diese Züchtungem verbieten. Zum Eohl des Hundes.
    Der Labradoodle benötigt eine sehr deutliche, liebevolle Hand und sehr viel Hundeerfahrung. Das „LESEN“ dieses Hundes ist eine Herausforderung für sich.
    Warum wird eigentlich der Pudel als Familienhund verkauft?
    Ich liebe mein Lunchen. Aber sie lernt unglaublich schnell. Ein Fehler meinerseits und ich muss wieder von vorn anfangen. Ich komme gut zurecht….Aber Familienhund? Auf keinen Fall.
    Ihr Artikel ist trotzdem sehr gut.
    VG
    Baden Claudia

    1. ZooRoyal sagt:

      Hallo Claudia,
      vielen Dank für deine ehrlichen und persönlichen Erfahrungen mit deinem Labradoodle. Es ist wichtig, dass Menschen ihre Erfahrungen und Sichtweisen teilen, um andere potenzielle Hundebesitzer zu informieren.
      Du sprichst ein wichtiges Thema an: die Herausforderungen, die mit bestimmten Hunderassen und Kreuzungen einhergehen können. Jeder Hund ist ein Individuum, aber bestimmte Rassemerkmale und Charaktereigenschaften können sich in Kreuzungen wie dem Labradoodle auf unerwartete Weise präsentieren. Die Erziehung und Pflege eines Hundes mit doppelten Merkmalen und Charaktereigenschaften kann definitiv anspruchsvoller sein und erfordert oft eine erfahrene und liebevolle Hand. Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl eines Familienhundes von vielen Faktoren abhängt, einschließlich des Lebensstils, der Wohnsituation und der Erfahrung des zukünftigen Besitzers. Was für manche Familien ein guter Hund ist, kann für andere Familien möglicherweise nicht passend sein.
      Es ist schade, dass die Zucht von Labradoodles und ähnlichen Kreuzungen nicht immer gut überlegt und reguliert wird. Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hunde sollten immer an erster Stelle stehen, und es ist wichtig, dass Züchter verantwortungsbewusst handeln. Wir schätzen deine ehrliche Meinung und dass du deine Erfahrungen geteilt hast. Es ist wichtig, dass Menschen informiert sind und sich gut überlegen, welcher Hund am besten zu ihrer Lebenssituation passt.

      Alles Gute für dich und deinen Labradoodle!
      Dein ZooRoyal-Team

  2. Kerstin sagt:

    Ich bin der festen Meinung mal über angemessene, strafen nachzudenken und ein zu führen. Das Drama bietet sich doch schon ewig bei den Kreuzungen von Listen Hunden. Ich finde den Ausdruck Kampfhund nicht ok. Der Mensch ist hier das Tier.

  3. Kerstin sagt:

    Claudia : finde deinen Beitrag sehr gut!
    Kerstin

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