Nicht nur auf Menschen- sondern auch auf Katzenklos sollte Hygiene großgeschrieben werden. Damit die Katzentoilette rundum gefällt, solltest du auf ein sauberes Umfeld des stillen Örtchens achten. Bei Bio-Katzenstreu gilt: lieber zu viel als zu wenig, denn wenn dein Liebling den Kot ausreichend tief vergraben kann, bleibt die Wohnung auch nach der Benutzung wohlduftend. Ausreichend Buddel-Volumen ist mit einer Einfüllmenge von etwa 5 cm gegeben. Legt deine Samtpfote großen Wert auf Komfort und ein erhabenes Gefühl unter den Pfoten, darf gerne bis zu 10 cm hoch eingestreut werden.
Hinterlassenschaften solltest du nach Toilettenbenutzung zügig mit einer Schaufel entfernen. Unbenutzte Bio-Katzenstreu kannst du weiterhin verwenden denn sie hilft, den Eigengeruch des Urins zu überdecken. Eine weitere Möglichkeit, unangenehmen Gerüchen Herr zu werden, ist ein Geruchsentferner. Hier gilt allerdings: Weniger ist mehr, denn Katzen haben einen außerordentlich feinen Geruchsinn und können Düfte, die uns angenehm erscheinen bereits als störend empfinden.
Damit die Bio-Katzenstreu dort bleibt, wo sie hingehört, eignen sich rutschfeste Vorlegematten. Sie fangen Krümel oder Fasern auf, die beim Vergraben des großen Geschäfts aus der Schale fallen oder an den Samtpfoten-Pfoten beim Verlassen hängenbleiben. Auch ein Katzenklo mit Abdeckung hilft, alles an seinem Platz zu halten und schafft ganz nebenbei einen diskreten Rückzugsort für deinen Liebling.