Qualitativ hochwertig verarbeitet sollte die Transporttasche sein, denn keinesfalls dürfen die Träger reißen, während sich dein Hund in der Tasche befindet. Doch wie erkennst du, welches Modell deine Anforderungen erfüllt? Mit folgenden Schritten wird dir die Entscheidung leichter fallen.
1. Mit Maßband und Waage zur richtigen Größe der Hundetragetasche
In erster Linie ist auf Gewicht und Größe des Hundes zu achten. In den Herstellerangaben des jeweiligen Modells findest du das zulässige Maximalgewicht – bedenke dabei, dass eine zusätzliche Hundedecke oder Hundespielzeug in der Tasche ebenfalls Platz finden sollte.
Außerdem sind die Maße der Hundetragetasche angegeben. Ein guter Richtwert ist, zur Länge deines Freundes zusätzlich 20 cm zu addieren, damit dieser sich dort wohl fühlt und nach Belieben ausstrecken kann. Mehr Platz ist jedoch auch nicht verkehrt.
2. Die passende Form der Hundetasche auswählen – je nach Anwendungsbereich
Diese Entscheidung hängt maßgeblich vom Ergebnis des ersten Schrittes ab. Je schwerer dein Hund, desto weniger Möglichkeiten stehen dir offen. Dein Liebling mag vielleicht klein sein, aber durch seinen kompakten Körperbau mehr wiegen, als eine modische Tragetasche verkraftet. Für solche Fälle ist ein Trolley mit Rädern oder sogar ein Hundewagen die rettende Lösung. Für lange Ausflüge oder Wandern ist ein Rucksack für dich sehr bequem zu tragen.
3. Kuschelige Innenausstattung der Hundetragetasche für maximalen Komfort
Ein stabiler Boden ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Hundetragetasche, damit die Fellnase bequem sitzen und liegen kann. Er sollte keine Flüssigkeiten entweichen lassen, sollte ein Missgeschick passieren. Dennoch ist eine weiche Unterlage wichtig, um den Transport bequem zu gestalten. Gegen ein zusätzliches Hundekissen wird dein Liebling sicherlich nichts einzuwenden haben.
4. Nicht vergessen: Sicherheit und Schutz auf der Reise
Vergiss nicht, dass die Situation für deinen Hund ungewohnt ist. So manches Haustier wird vielleicht anfangs ungern die Transporttasche betreten oder innen am Stoff beißen oder kratzen – achte daher auf ein robustes, bissfestes Material. Außerdem sollte die Innentasche über eine kurze Hundeleine verfügen, damit die Fellnase nicht einfach herausspringen kann. Diese sollte lieber an einem Geschirr als an einem Hundehalsband befestigt werden.