Einige Futterautomaten sind nur für Trockenfutter konzipiert. Es gibt jedoch auch Modelle mit Kühlung, die Nassfutter frisch halten können. Häufig verfügen diese Automaten über integrierte Cooling-Pads, die das Nassfutter schön frisch halten.
Es gibt außerdem verschiedene Funktionen, darunter Zeitschaltuhr, Bewegungssensor oder sogar gechippte Modelle, die du individuell programmieren kannst.
Modelle mit Bewegungssensor öffnen die Futterschale von ganz allein, sobald sich dein Tier nähert. Solche Selbstbedienungs-Automaten sind für Tiere mit Übergewicht oder allgemein sehr verfressene Hunde eher nicht zu empfehlen. Bewegungsgesteuerte Futterspender können jedoch für das Training mit deinem Hund hilfreich sein. Hast du den Futterautomat vorher mit Leckerlis befüllt, kannst du deinen Liebling mittels Automat für bestimmtes Verhalten belohnen.
Für die Futter- und Gewichtskontrolle ist ein automatisierter Futterautomat besser. Hier kannst du die jeweiligen Portionsgrößen einstellen und sichergehen, dass deine Fellnase zur gewünschten Zeit und in der angedachten Menge fressen kann.
Das Fassungsvermögen variiert übrigens je nach Modell. In der Regel bietet ein Futterautomat für den Hund Platz für mehrere Mahlzeiten, was dir Flexibilität in der Planung gibt. Kleinere Modelle kannst du meist mit etwa zwei Mahlzeiten à 300 Gramm befüllen, während große Automaten, beispielsweise einige Modelle von Trixie, sogar ein Fassungsvermögen von 4,5 Litern bieten und bis zu acht Mahlzeiten pro Tag beherbergen können.