Egal welche Kleintiere man hält, ob knuffige Chinchillas, süße Meerschweinchen oder fluffige Kaninchen, ein wesentlicher Bestandteil der richtigen Haltung ist das Kleintierstreu. Auf der Bodengrundlage spielt sich das ganze Leben der pelzigen Kleintiere ab und sie verwenden es zu den unterschiedlichsten Zwecken. Kleintierstreu ist aber nicht gleich Kleintierstreu - bei der Wahl sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen.
Das Kleintiereinstreu bildet die Grundlage des Lebensraums. Egal ob Hamster oder Kaninchen - die Einstreu sollte bei jedem Kleintier fester Bestandteil des Käfigs sein. Dabei dient er nicht nur als Laufunterlage, sondern auch für andere Beschäftigungen der kleinen Nager:
- Toilette
- Spielen und Herumtollen
- Buddeln und Wühlen
- Fressen
- Nestbau
Anders als Katzen nutzen viele Kleintiere kein klar abgegrenztes Örtchen für den Toilettengang. Auf Nagerfutter und Nagertränke wird Rücksicht genommen, ansonsten werden Blase und Darm an Ort und Stelle entleert. Nicht selten knabbern Nager an ihrem Kleintierstreu, sodass du bei der Auswahl auf eine gute Verträglichkeit achten solltest. Es ist wichtig, dass das gefressene Material keine unangenehmen Verdauungsbeschwerden und Verstopfungen hervorruft.
Buddeln, Wühlen, Spielen und Herumtollen sind spaßige Aktivitäten, mit denen sich die Käfigbewohner auspowern und in ihren Wachphasen beschäftigen. Buddelt sein Kleintier gerne, sollte das Streu in einer ausreichend dicken Schicht ausgelegt sein. Sonst stößt die süße Wühlmaus vorschnell an die Grenze ihrer Behausung und kann ihrem natürlichen Trieb nicht mehr folgen.
Unser Tipp: Beim
Kleintiertransport kann
Kleintierstreu aus dem Käfig in der Transportbox ausgelegt werden, um ein Stück Heimat auf Reisen mitzunehmen.