Von Futterautomat zu Futterautomat kann es beträchtliche Unterschiede in Sachen Füllvolumen geben. Deshalb solltest du vor dem Kauf abmessen, wie viel Futter deine Fische normalerweise über den Tag verteilt bekommen. Das kannst du dann mit dem Füllvolumen des von dir ausgesuchten Geräts vergleichen, um abzuschätzen, wie lange der Teich-Futterautomat in Betrieb sein kann, ohne dass er nachgefüllt werden muss. Das ist vor allem wichtig, falls du deinen Automaten zum Beispiel während des Urlaubs laufen lassen möchtest – dann brauchst du zwar niemanden, der für dich die Fische füttert, aber eventuell jemanden, der den Automaten nachfüllt. Mancher Futterautomat verfügt auch über einen Temperatursensor, um das Füttern zu unterschiedlichen Jahreszeiten zu erleichtern. Mehr dazu, welches Futter zu welcher Jahreszeit verfüttert werden sollte, findest du hier. Wie bereits erwähnt, ist auch die Art der Auslassvorrichtung wichtig, denn manche Geräte lassen das Fischfutter lediglich ins Wasser fallen, andere verteilen es – aber in welcher Distanz? Gut ist es hier auf jeden Fall, wenn sich das Gerät programmieren lässt. Auch bei der Anzahl der programmierbaren Fütterungstermine gibt es Unterschiede – manche Geräte füttern nur zu einer bestimmten Uhrzeit, bei anderen lassen sich sechs oder mehr Termine einspeichern.